nach Jahr

Warten auf Godot

„Warten auf Godot“
                  von Samuel Beckett

„Komm, wir gehen.“
          „Wir können nicht.“
     „Warum nicht?“
               „Wir warten auf Godot.“
          „Ach ja.“

Warten!
Tag für Tag retten sich Estragon und Wladimir über das Nichts hinweg. Es scheint, als hätten sie vor lauter Warten vergessen, worauf.

Ja, auf Godot!

Aber wer ist dieser Godot? Und sind die beiden überhaupt mit ihm verabredet? Und was versprechen sie sich von ihm?

Derweil sie warten, vertreiben sie sich die Zeit und tun so, als hätten sie etwas zu tun. Sie spielen, um ihr Leben, um den Stillstand in ihrem Dasein auszuhalten.

Dann kommt doch noch jemand zu Besuch:
Pozzo und Lucky, dieses merkwürdig verschrobene Paar, das Abwechslung in den Wartezustand bringt.
Und da ist dieser Junge, der die Ankunft von Godot für den nächsten Tag ankündigt.

Ob er recht behält?

Warten wir es ab!

Das Ensemble

Es spielen:    Thomas Herold
                      Michael und Fabian Krause
                      Bodo und Luc Lacroix
                      Martin Sobetzko

Regie:           Thomas Hardow

Über den Autor

Dass Warten auch sehr humorvoll, lustig, luftig leicht, fast clownesk sein kann, zeigt die neueste Inszenierung dieses Klassikers des absurden Theaters.

1953 in Paris uraufgeführt und DER Durchbruch für den Iren Samuel Beckett, hat das sprichwörtliche „Warten auf Godot“ bis heute seine Erfolgsstory auf internationalen Bühnen fortgesetzt.

Warten Sie gemeinsam mit uns ab dem 23.09.2017

„Wie die Zeit vergeht,
          wenn man sich amüsiert“

„Warten auf Godot“
                  von Samuel Beckett

„Komm, wir gehen.“
          „Wir können nicht.“
     „Warum nicht?“
               „Wir warten auf Godot.“
          „Ach ja.“

Warten!
Tag für Tag retten sich Estragon und Wladimir über das Nichts hinweg. Es scheint, als hätten sie vor lauter Warten vergessen, worauf.

Ja, auf Godot!

Aber wer ist dieser Godot? Und sind die beiden überhaupt mit ihm verabredet? Und was versprechen sie sich von ihm?

Derweil sie warten, vertreiben sie sich die Zeit und tun so, als hätten sie etwas zu tun. Sie spielen, um ihr Leben, um den Stillstand in ihrem Dasein auszuhalten.

Dann kommt doch noch jemand zu Besuch:
Pozzo und Lucky, dieses merkwürdig verschrobene Paar, das Abwechslung in den Wartezustand bringt.
Und da ist dieser Junge, der die Ankunft von Godot für den nächsten Tag ankündigt.

Ob er recht behält?

Warten wir es ab!

Das Ensemble

Es spielen:    Thomas Herold
                      Michael und Fabian Krause
                      Bodo und Luc Lacroix
                      Martin Sobetzko

Regie:           Thomas Hardow

Über den Autor

Dass Warten auch sehr humorvoll, lustig, luftig leicht, fast clownesk sein kann, zeigt die neueste Inszenierung dieses Klassikers des absurden Theaters.

1953 in Paris uraufgeführt und DER Durchbruch für den Iren Samuel Beckett, hat das sprichwörtliche „Warten auf Godot“ bis heute seine Erfolgsstory auf internationalen Bühnen fortgesetzt.

Warten Sie gemeinsam mit uns ab dem 23.09.2017

„Wie die Zeit vergeht,
          wenn man sich amüsiert“

Plakat

 

Premiere: 23.09.2017

 

Premiere: 23.09.2017

Ensemble