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Deutschlandpremiere

„... wenn man davon ausgeht, dass die Welt rund ist, (...) so wie ein Schneeball, dann bist du am weitesten von jemandem entfernt, wenn du genau neben ihm sitzt...“
 
„Haltebenso, Maine“
von John Cariani
 
Ein Winterabend in Maine. Es ist kalt. Es ist dunkel. Im (fiktiven) Ort „Haltebenso“ treffen Menschen aufeinander und geraten in seltsame, teils kuriose, teils surrealistische Situationen. Dabei gehen Herzen entzwei, und man vermisst seine Schuhe. Es werden Knie verletzt,  gebrauchte Liebe zurückgegeben... und ein Schneeball gibt dem ohnehin schon wunderlichen Abend noch zusätzlich eine überraschende Wendung. Doch die Herzen und Wunden können geheilt werden,  die Schuhe gefunden und vielleicht führt der falsche Weg doch in die richtige Richtung...
 
„Haltebenso, Maine“ (OT: „Almost, Maine“) ist seit seiner Uraufführung 2002 eines der beliebtesten Stücke in den USA. Es erzählt kleine Geschichten, die sich „zwischen zwei Herzschlägen abspielen“ (Cariani) und die lose durch das gemeinsame Thema „Liebe“ verbunden sind, ohne dabei jemals in Sentimentalität oder – noch schlimmer – Kitsch abzugleiten. Dabei können sämtliche Rollen von nur vier Schauspieler/innen übernommen werden und das Bühnenbild soll, laut Autor, aufs Nötigste reduziert sein. Alleine schon deswegen ist es sowohl bei kleinen Ensembles als auch Schultheatern in den Vereinigten Staaten sehr beliebt und hat mittlerweile bei der Anzahl seiner Produktionen (in der Spielzeit 2012/2013 werden es allein in den USA über achtzig sein) den ewigen Dauerbrenner „Ein Sommernachtstraum“ seit einigen Jahren auf Platz zwei in den dortigen Aufführungsstatistiken verwiesen.
 
John Cariani, amerikanischer Autor und Schauspieler, hat mit dem Stück seiner Heimat Maine und den dort lebenden Menschen ein kleines, persönliches Denkmal gesetzt. Und jetzt gilt es, dieses Denkmal auch im „Haus am Bahndamm“ vorzustellen. Für die Übersetzung sorgte - wie schon so oft - der Haus- und Hofübersetzer des Theaters: Josef Stupp. Die Bühnenmusik komponierte der Frechener Jazzmusiker Johannes Lemke.
 
Erleben Sie bei uns einen romantischen, komischen, traurigen, witzigen – einfach schönen Abend, frei nach dem selbst gewählten Motto der Einwohner von Maine: „Wie das Leben sein sollte“

Premiere: 15.09.2012
 
Regie: Thomas Hardow
 
Mitwirkende: Sarah Heinrigs, Tom Herold, Stefan Reinecke und Susanne Stupp. Übersetzung: Josef Stupp. Musik: Johannes Lemke.
 
 
Das Ensemble empfiehlt Ihnen, genügend Taschentücher einzustecken.

„... wenn man davon ausgeht, dass die Welt rund ist, (...) so wie ein Schneeball, dann bist du am weitesten von jemandem entfernt, wenn du genau neben ihm sitzt...“
 
„Haltebenso, Maine“
von John Cariani
 
Ein Winterabend in Maine. Es ist kalt. Es ist dunkel. Im (fiktiven) Ort „Haltebenso“ treffen Menschen aufeinander und geraten in seltsame, teils kuriose, teils surrealistische Situationen. Dabei gehen Herzen entzwei, und man vermisst seine Schuhe. Es werden Knie verletzt,  gebrauchte Liebe zurückgegeben... und ein Schneeball gibt dem ohnehin schon wunderlichen Abend noch zusätzlich eine überraschende Wendung. Doch die Herzen und Wunden können geheilt werden,  die Schuhe gefunden und vielleicht führt der falsche Weg doch in die richtige Richtung...
 
„Haltebenso, Maine“ (OT: „Almost, Maine“) ist seit seiner Uraufführung 2002 eines der beliebtesten Stücke in den USA. Es erzählt kleine Geschichten, die sich „zwischen zwei Herzschlägen abspielen“ (Cariani) und die lose durch das gemeinsame Thema „Liebe“ verbunden sind, ohne dabei jemals in Sentimentalität oder – noch schlimmer – Kitsch abzugleiten. Dabei können sämtliche Rollen von nur vier Schauspieler/innen übernommen werden und das Bühnenbild soll, laut Autor, aufs Nötigste reduziert sein. Alleine schon deswegen ist es sowohl bei kleinen Ensembles als auch Schultheatern in den Vereinigten Staaten sehr beliebt und hat mittlerweile bei der Anzahl seiner Produktionen (in der Spielzeit 2012/2013 werden es allein in den USA über achtzig sein) den ewigen Dauerbrenner „Ein Sommernachtstraum“ seit einigen Jahren auf Platz zwei in den dortigen Aufführungsstatistiken verwiesen.
 
John Cariani, amerikanischer Autor und Schauspieler, hat mit dem Stück seiner Heimat Maine und den dort lebenden Menschen ein kleines, persönliches Denkmal gesetzt. Und jetzt gilt es, dieses Denkmal auch im „Haus am Bahndamm“ vorzustellen. Für die Übersetzung sorgte - wie schon so oft - der Haus- und Hofübersetzer des Theaters: Josef Stupp. Die Bühnenmusik komponierte der Frechener Jazzmusiker Johannes Lemke.
 
Erleben Sie bei uns einen romantischen, komischen, traurigen, witzigen – einfach schönen Abend, frei nach dem selbst gewählten Motto der Einwohner von Maine: „Wie das Leben sein sollte“

Premiere: 15.09.2012
 
Regie: Thomas Hardow
 
Mitwirkende: Sarah Heinrigs, Tom Herold, Stefan Reinecke und Susanne Stupp. Übersetzung: Josef Stupp. Musik: Johannes Lemke.
 
 
Das Ensemble empfiehlt Ihnen, genügend Taschentücher einzustecken.

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