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The Turn Of The Screw

The Turn of the Screw (Das Drehen an der Schraube)
Eine Geistergeschichte nach Henry James
 
England, im Jahre 1872. Eine junge Frau erhält die Stellung einer Gouvernante zweier Waisenkinder auf einem einsamen Landsitz.
 
Bald wird sie Zeugin merkwürdiger Geistererscheinungen. In den Geistern erkennt sie den ehemaligen Hausverwalter und ihre Vorgängerin, die nach Aussagen der Haushälterin ein perverses Liebesverhältnis miteinander hatten und unter mysteriösen Umständen starben.
 
Allmählich gelangt die Gouvernante zu der Überzeugung, dass die Verstorbenen sich der Seelen ihrer kleinen Schutzbefohlenen bemächtigen wollen, und sie versucht die Kinder zu exorzieren. Dabei stirbt der kleine Miles und es bleibt unklar, ob die Geister ihn auf dem Gewissen haben oder er ein Opfer der hysterischen und sexuell unterdrückten Fantasie seiner Gouvernante geworden ist.
 
Der besondere Reiz der Inszenierung liegt in der Konzeption als Zweipersonenstück: Außer der Gouvernante werden alle anderen Personen von nur einem Mitspieler ohne jeden Kostümwechsel verkörpert, der Erzähler ebenso wie der Onkel der Kinder, die ältliche Haushälterin und der kleine Miles.
 
 
Premiere: 5.4.2003
 
Regie: Thomas Hardow
 
Mitwirkende: Susanne Holz, Horst Lange
The Turn of the Screw (Das Drehen an der Schraube)
Eine Geistergeschichte nach Henry James
 
England, im Jahre 1872. Eine junge Frau erhält die Stellung einer Gouvernante zweier Waisenkinder auf einem einsamen Landsitz.
 
Bald wird sie Zeugin merkwürdiger Geistererscheinungen. In den Geistern erkennt sie den ehemaligen Hausverwalter und ihre Vorgängerin, die nach Aussagen der Haushälterin ein perverses Liebesverhältnis miteinander hatten und unter mysteriösen Umständen starben.
 
Allmählich gelangt die Gouvernante zu der Überzeugung, dass die Verstorbenen sich der Seelen ihrer kleinen Schutzbefohlenen bemächtigen wollen, und sie versucht die Kinder zu exorzieren. Dabei stirbt der kleine Miles und es bleibt unklar, ob die Geister ihn auf dem Gewissen haben oder er ein Opfer der hysterischen und sexuell unterdrückten Fantasie seiner Gouvernante geworden ist.
 
Der besondere Reiz der Inszenierung liegt in der Konzeption als Zweipersonenstück: Außer der Gouvernante werden alle anderen Personen von nur einem Mitspieler ohne jeden Kostümwechsel verkörpert, der Erzähler ebenso wie der Onkel der Kinder, die ältliche Haushälterin und der kleine Miles.
 
 
Premiere: 5.4.2003
 
Regie: Thomas Hardow
 
Mitwirkende: Susanne Holz, Horst Lange

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