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Loriot Programm

Loriot-Programm
 
Die Spielzeit eröffnet das Ensemble 1996 mit einem Tag der Offenen Tür. Hier wird erstmals das Loriot-Programm vorgestellt, mit dem Harlekin in den nächsten Jahren auf Anfrage „tourt“.
 
Eheszenen (Das Ei, Garderobe, Feierabend, Geigen und Trompeten, Eheberatung, Fernsehabend), Gesellschaftliches (Der Astronaut, K2000, Skat, Kosakenzipfel) und immer wieder Allzumenschliches (Die englische Inhaltsangabe, Das Filmmonster, Die Lottogewinnerin, Die weiße Maus) wird in den unnachahmlich treffenden Szenen von Loriot aufs Korn genommen. Bis zum Jahreswechsel 1996/97 wird das Angebot durch weitere Szenen (Vertreterbesuch, An der Opernkasse, Literaturkritik, Bundestagesrede, Deutsch für Ausländer, Liebe im Büro, Schmeckt’s?) und Wechselbesetzungen ergänzt.
 
Parallel dazu präsentiert das Ensemble am Tag der Offenen Tür drei schwarze Sketche von Ken Campbell (Ein Mann wirft sich weg, Socke in der Suppe, Der Mann, der nicht unterscheiden kann), die ebenfalls vom interessierten Publikum gemietet werden können.
 
 
Premiere: 31.8.1996
 
Regie: Walter Palm und Claudia Werner
 
Mitwirkende: Günther Adamczyk, Ralf Baer, Gisela Förster, Monika Frantzen, Harald Goltz, Thomas Hardow, Heinz Horst, Rolf Koch, Horst Lange, Uli Lussem, Nicole Maciejczyk, Uli Plöderl, Elke Post, Kerstin Rasmussen, Jochen Schnitzler, Dagmar Terheggen, Claudia Werner, Claudia Wilhelmy
Loriot-Programm
 
Die Spielzeit eröffnet das Ensemble 1996 mit einem Tag der Offenen Tür. Hier wird erstmals das Loriot-Programm vorgestellt, mit dem Harlekin in den nächsten Jahren auf Anfrage „tourt“.
 
Eheszenen (Das Ei, Garderobe, Feierabend, Geigen und Trompeten, Eheberatung, Fernsehabend), Gesellschaftliches (Der Astronaut, K2000, Skat, Kosakenzipfel) und immer wieder Allzumenschliches (Die englische Inhaltsangabe, Das Filmmonster, Die Lottogewinnerin, Die weiße Maus) wird in den unnachahmlich treffenden Szenen von Loriot aufs Korn genommen. Bis zum Jahreswechsel 1996/97 wird das Angebot durch weitere Szenen (Vertreterbesuch, An der Opernkasse, Literaturkritik, Bundestagesrede, Deutsch für Ausländer, Liebe im Büro, Schmeckt’s?) und Wechselbesetzungen ergänzt.
 
Parallel dazu präsentiert das Ensemble am Tag der Offenen Tür drei schwarze Sketche von Ken Campbell (Ein Mann wirft sich weg, Socke in der Suppe, Der Mann, der nicht unterscheiden kann), die ebenfalls vom interessierten Publikum gemietet werden können.
 
 
Premiere: 31.8.1996
 
Regie: Walter Palm und Claudia Werner
 
Mitwirkende: Günther Adamczyk, Ralf Baer, Gisela Förster, Monika Frantzen, Harald Goltz, Thomas Hardow, Heinz Horst, Rolf Koch, Horst Lange, Uli Lussem, Nicole Maciejczyk, Uli Plöderl, Elke Post, Kerstin Rasmussen, Jochen Schnitzler, Dagmar Terheggen, Claudia Werner, Claudia Wilhelmy