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Szenen aus der russischen Provinz

Szenen aus der russischen Provinz
Vier Einakter von Anton Tschechow
 
Im Monolog „Über die Schädlichkeit des Tabaks“ schweift der Redner Njuchin, Faktotum am Mädchenpensionat seiner Frau, vom ursprünglich geplanten Thema ab und offenbart stattdessen seinen Verdruß mit der zänkischen Ehefrau.
 
„Der Bär“ alias Gutsbesitzer Smirnow verlangt polternd die Herausgabe seines verliehenen Geldes. Die junge Witwe des Schuldners stellt zunächst vornehm ihre Trauer zu Schau, doch bald geraten die beide in eine stürmische Auseinandersetzung, wollen sich gar duellieren und sinken sich am Ende doch als frisch verlobtes Paar in die Arme.
 
Tolkatschow, der „Tragöde wider Willen“, schildert seinem Freund sein beschwerliches Leben als Sommerfrischler: Freunde und Verwandten bestürmen ihn, der berufsbedingt zwischen Stadt und Sommerfrische hin- und herreisen muß, zu allen möglichen Aufträgen und treiben ihn so an den Rand des Wahnsinns.
 
Die dramatische Etüde „Schwanengesang“ thematisiert die Gedanken eines alternden Schauspielers über das Theater.
 
 
Premiere: 20.4.1985
 
Regie: Martina Just und Claudia Pawlik
 
Mitwirkende: Thomas Erfen, Horst Lange, Dagmar Terheggen, Uwe Ohrem, Jochen Schnitzler, Christine Kurbadt
Szenen aus der russischen Provinz
Vier Einakter von Anton Tschechow
 
Im Monolog „Über die Schädlichkeit des Tabaks“ schweift der Redner Njuchin, Faktotum am Mädchenpensionat seiner Frau, vom ursprünglich geplanten Thema ab und offenbart stattdessen seinen Verdruß mit der zänkischen Ehefrau.
 
„Der Bär“ alias Gutsbesitzer Smirnow verlangt polternd die Herausgabe seines verliehenen Geldes. Die junge Witwe des Schuldners stellt zunächst vornehm ihre Trauer zu Schau, doch bald geraten die beide in eine stürmische Auseinandersetzung, wollen sich gar duellieren und sinken sich am Ende doch als frisch verlobtes Paar in die Arme.
 
Tolkatschow, der „Tragöde wider Willen“, schildert seinem Freund sein beschwerliches Leben als Sommerfrischler: Freunde und Verwandten bestürmen ihn, der berufsbedingt zwischen Stadt und Sommerfrische hin- und herreisen muß, zu allen möglichen Aufträgen und treiben ihn so an den Rand des Wahnsinns.
 
Die dramatische Etüde „Schwanengesang“ thematisiert die Gedanken eines alternden Schauspielers über das Theater.
 
 
Premiere: 20.4.1985
 
Regie: Martina Just und Claudia Pawlik
 
Mitwirkende: Thomas Erfen, Horst Lange, Dagmar Terheggen, Uwe Ohrem, Jochen Schnitzler, Christine Kurbadt