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Wie alles begann...

Pantalones Hochzeit
Ein Commedia dell’arte-Spiel von Gerhard Herm
 
Pantalone, ein ebenso reicher wie geiziger alter Florentiner, hat ein Auge auf Julia, die schöne Tochter des Venezianers Pancrazio, geworfen. Er schickt seinen jungen Neffen Ottavio als Brautwerber aus und es kommt, was kommen muß: Die beiden jungen Leute verlieben sich hoffnungslos ineinander.
 
Ottavios lustige Begleiter, der Diener Mezzetino, der Händler Brighella und der Dichter Fabio, bandeln unterdessen mit den Zofen in Pancrazios Haus an. Im Wege steht ihnen dabei nur Eularia, Julias Amme, die mit reichlich handgreiflichen Argumenten die Ordnung im Hause wahrt.
 
Sie ist es aber schließlich auch, die für Julias Liebesglück sorgt, indem sie den alten Pantalone überlistet: Als verschleierte Braut heiratet sie den Alten am Ende selber.
 
In der Tradition der Commedia dell’arte agieren die Figuren mit Masken und bunten Kostümen. Melodien und Lieder, Akrobatik und Tanz sind in das Spielgeschehen eingebunden. Begleitet werden die Spieler live von einem Gitarren- und einem Mandolinenspieler.
 
 
Premiere: 1.11.1979
 
Regie: Hans-Georg Bögner
 
Musik: Günther Vogel
 
Spieler: Heinz-Theo Schnitzler, Horst Lange, Toni Rausch, Christine Diehn, Ulla Höschler, Peter Eckartz, Martin Zündorf, Manuel E.Cornely, Dagmar Fuchs, Myriam Tybislawski, Uta Meller.
 
Musiker: Norbert Krauß und Uwe Ohrem
Pantalones Hochzeit
Ein Commedia dell’arte-Spiel von Gerhard Herm
 
Pantalone, ein ebenso reicher wie geiziger alter Florentiner, hat ein Auge auf Julia, die schöne Tochter des Venezianers Pancrazio, geworfen. Er schickt seinen jungen Neffen Ottavio als Brautwerber aus und es kommt, was kommen muß: Die beiden jungen Leute verlieben sich hoffnungslos ineinander.
 
Ottavios lustige Begleiter, der Diener Mezzetino, der Händler Brighella und der Dichter Fabio, bandeln unterdessen mit den Zofen in Pancrazios Haus an. Im Wege steht ihnen dabei nur Eularia, Julias Amme, die mit reichlich handgreiflichen Argumenten die Ordnung im Hause wahrt.
 
Sie ist es aber schließlich auch, die für Julias Liebesglück sorgt, indem sie den alten Pantalone überlistet: Als verschleierte Braut heiratet sie den Alten am Ende selber.
 
In der Tradition der Commedia dell’arte agieren die Figuren mit Masken und bunten Kostümen. Melodien und Lieder, Akrobatik und Tanz sind in das Spielgeschehen eingebunden. Begleitet werden die Spieler live von einem Gitarren- und einem Mandolinenspieler.
 
 
Premiere: 1.11.1979
 
Regie: Hans-Georg Bögner
 
Musik: Günther Vogel
 
Spieler: Heinz-Theo Schnitzler, Horst Lange, Toni Rausch, Christine Diehn, Ulla Höschler, Peter Eckartz, Martin Zündorf, Manuel E.Cornely, Dagmar Fuchs, Myriam Tybislawski, Uta Meller.
 
Musiker: Norbert Krauß und Uwe Ohrem

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